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SUSANNE JULIANA KRATT
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Warum so viele Frauen keine Verbindung zu sich haben
– und wieso der Zugang über den Körper führt Viele Frauen erleben eine subtile Entfremdung von sich selbst. Sie funktionieren, organisieren, leisten und halten Beziehungen zusammen – doch innerlich bleibt oft das Gefühl einer fehlenden Tiefe oder Orientierung. Spannung entsteht zwischen äußerem Leben und innerem Erleben . Besonders deutlich wird dies, wenn man fragt: Wodurch empfindest du dich als Frau? Welche Beziehung hast du zu deinem Körper oder zu deinem Beckenraum? Die
vor 5 Tagen


Wenn deine Partnerin Lust vortäuscht
Es passiert leise. Oft unbemerkt. Frauen täuschen Lust vor, obwohl etwas in ihnen eigentlich sagt: Ich bin gerade nicht hier. Nicht mit meinem Körper. Nicht mit meiner Lust. Und während das Außen nahe wirkt, entsteht innen eine Distanz, die niemand sieht und über die kaum jemand spricht. Wenn Frauen Lust vorspielen, geht es selten darum, jemanden zu manipulieren. Viel häufiger geht es darum, etwas zu schützen. Die Beziehung. Den Frieden. Den Partner. Oder das eigene Gefühl vo
vor 5 Tagen


Die Wut unter meiner Haut
Wie mühsam es ist, den eigenen Blick neu zu lernen - und wie lohnend und wichtig! Ich weiß nicht mehr genau, wann ich meine Cellulite zum ersten Mal bemerkte oder wann sie zu einem Problem für mich wurde. Aber seit meiner Jugend gelingt es mir nicht, eine liebevolle Neutralität ihr gegenüber zu entwickeln. Cellulite war und blieb für mich immer etwas Hässliches, Beschämendes – ein Stigma, das all das Schöne an mir unsichtbar machte. Der Blick in den Spiegel Ich sehe mich noch
vor 5 Tagen


Kommst du oder täuschst du vor?
Über weibliche Lust, Anpassung und die tiefen Spuren patriarchaler Sexualität Wie oft machen wir Frauen etwas in unseren Schlafzimmern, das wir eigentlich gar nicht wollen? Wie oft lassen wir etwas mit unseren Körpern geschehen, das uns nicht guttut – und spielen dabei sogar Lust vor? Vermutlich zu oft. Ich versuche seit Jahren, nicht mehr zu performen. Kein gespieltes Stöhnen, kein Lächeln, das signalisiert: „Ich genieße es“, wenn mein Körper stumm bleibt. Und trotzdem ertap
vor 5 Tagen


Nur zu dünn?
Wenn jemand sagt: „Dein Kind ist aber sehr dünn“, ist es nicht nur eine Beobachtung . Es ist ein Einschlag in eine empfindliche Zone, es ist wie eine Bestätigung deiner eigenen besorgten Gedanken und Fragen. Und plötzlich steht das Thema mitten im Raum. Ist omnipräsent. Sitzt mit am Tisch. Ich beginne hinzuschauen und nehme wahr, wie verwirrt ich bin. Wie mein Verstand versucht, Puzzleteile zu finden, die zusammenpassen oder noch besser: NICHT zusammenpassen. Denn das Bild
vor 5 Tagen


Hoffen wir das Beste
Fällt es Dir oft schwer, angesichts der aktuellen Lage unserer Welt, dem Zustand unserer Gesellschaft oder dem Mangel im menschlichen Miteinander, positiv und optimistisch zu bleiben? Kennst du auch Impulse in dir, wie: "Ach, das bringt doch alles gar nichts." "Alles ist so furchtbar." "Was kann ich schon alleine bewirken?" Ich stelle mir angesichts der Hoffnungslosigkeit, die auch ich von Zeit zu Zeit in mir aufkommen spüre, folgende Frage: Was ist die Alternative? Wem ist d
vor 5 Tagen


Ein Fest der Liebe?
Dieses Jahr spüre ich Weihnachten an einer anderen Stelle in mir. Tiefer. Roher. Nicht, weil etwas Besonderes passiert wäre, sondern weil ich mir erlaube, meine familiären Beziehungen ungefilterter zu fühlen als zuvor. Alles, was ich früher verstand, rutscht mir nun vom Kopf ins Herz – und dort tut es leise weh . Ich komme aus einer kleinen, komplizierten, kontaktarmen Familie. Es gab nie das große Familienfest, keine laute Sippe unterm Weihnachtsbaum, kein Gefühl von „alle
vor 5 Tagen
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