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Frauen tragen oft mehr,

als sichtbar ist.

Viele Frauen lernen früh, sich anzupassen, stark zu sein und die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen – oft so lange, bis der Kontakt zum eigenen Körper und inneren Erleben verloren geht.

Auch mein eigener Weg war geprägt von der Erfahrung, wie tief gesellschaftliche Erwartungen und Rollenbilder unser Körpergefühl, unsere Beziehungen und unser Selbstverständnis beeinflussen können.

Heute verbinde ich traumasensibles Coaching, Körperarbeit und Yin Yoga mit einem feministisch geprägten Blick auf das weibliche Erleben.

In meiner Arbeit entsteht ein Raum, in dem Frauen langsamer werden, sich selbst bewusster wahrnehmen und wieder mehr Vertrauen in ihr eigenes Empfinden entwickeln dürfen.

Ich glaube, dass Veränderung dort beginnt, wo Frauen wieder

Zugang zu sich selbst bekommen – zu ihrem Körper, ihren

Gefühlen, ihren Bedürfnissen und ihrer eigenen Wahrnehmung.

Viele Frauen haben früh gelernt, sich anzupassen, stark zu sein,

zu funktionieren oder den Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen

hintenanzustellen. Die Folgen zeigen sich oft in Erschöpfung,

innerem Druck, Selbstzweifeln, Beziehungsdynamiken oder dem

Gefühl, sich selbst irgendwo verloren zu haben.

In meiner Arbeit entsteht ein Raum, in dem diese Erfahrungen

nicht nur als individuelle Schwächen betrachtet werden, sondern auch im Zusammenhang mit gesellschaftlichen und patriarchalen Prägungen verstanden werden dürfen, die unser Körpergefühl, unsere Beziehungen und unser Erleben als Frauen beeinflussen.

Mich berührt immer wieder, was geschieht, wenn Frauen beginnen, sich selbst ehrlicher wahrzunehmen – jenseits von Anpassung, Funktionieren und äußeren Erwartungen.

Oft entsteht daraus mehr Klarheit, ein bewussterer Umgang mit Grenzen und Bedürfnissen und mehr Vertrauen in das eigene Empfinden.

Ich glaube, dass persönlicher und gesellschaftlicher Wandel miteinander verbunden sind. Wenn Frauen beginnen, sich selbst wieder ernst zu nehmen, verändert das auch die Art, wie wir lieben, Beziehungen gestalten und miteinander leben.

Weibliche Buddha-Figur umgeben von Jasminblüten

mein selbstverständnis

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meine arbeitsweise

Ich kenne beide Welten gut – die der Anpassung und die der Authentizität – und weiß, welchen Preis viele Frauen zahlen, wenn sie über lange Zeit versuchen, anders zu sein, als sie eigentlich sind.

Deshalb verbinde ich in meiner Arbeit traumasensibles Coaching, Körperarbeit, Nervensystemwissen und bewusste Wahrnehmung zu einer Begleitung, in der es nicht um Optimierung, sondern um ehrlichen Selbstkontakt geht.

Yin Yoga, Coaching und körperorientierte Begleitung verstehe ich als Wege, die Frauen darin unterstützen können, wieder mehr Verbindung zu ihrem Körper, ihren Bedürfnissen und ihrem inneren Erleben zu entwickeln.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, in einer lauten Welt leise zu sein. Und ich weiß, wie viel Mut es braucht, sich selbst wirklich ernst zu nehmen und sichtbar zu machen.

Susanne Juliana Kratt lächelnd in einem Lotussitz

Von mir bekommst du keine fertigen Antworten, sondern einen geschützten Raum, in dem du dich selbst bewusster wahrnehmen und deiner eigenen Wahrheit wieder näherkommen kannst.

Oft zeigen sich dabei Qualitäten, die lange übergangen wurden: Intuition, Ruhe, Klarheit, Grenzen, Lebendigkeit und Vertrauen in das eigene Empfinden.

Ich glaube nicht, dass wir „falsch“ sind, wenn unser Weg langsamer, weicher oder weniger angepasst verläuft als gesellschaftlich erwartet. Oft beginnt genau dort echte Veränderung.

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traumasensible haltung

Ich arbeite mit einer traumasensiblen Haltung.
Das bedeutet: Nichts wird erzwungen. Nichts muss „weg“. Und nichts ist falsch an dem, was dein Körper oder Nervensystem zeigt.

Ich gehe davon aus, dass viele Reaktionen, Gefühle oder Schutzmechanismen sinnvolle Antworten auf Erfahrungen sind, die dein System einmal überfordert haben.

In der Begleitung orientieren wir uns nicht primär an der Vergangenheit, sondern daran, was im Hier und Jetzt wahrnehmbar ist. Du musst traumatische Erfahrungen nicht erneut durchleben oder detailliert erzählen, damit Veränderung möglich wird.

Stattdessen schaffen wir Bedingungen, in denen dein Nervensystem neue Erfahrungen von Sicherheit, Kontakt und Selbstwahrnehmung machen kann.

Wir arbeiten achtsam, langsam und ohne Druck. In deinem Tempo.

Mit Respekt vor dem, was sich zeigt.

Ich verstehe Heilung nicht als Optimierung oder „Funktionieren“, sondern als die Möglichkeit, dich selbst wieder bewusster wahrzunehmen und mehr Sicherheit im eigenen Erleben zu entwickeln.

was trauma bedeutet

Was verstehen wir eigentlich unter Trauma?

Es ist eine Verletzung der Verbindung – zu dir selbst, zu anderen, zum Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiße Mohnblüte

Trauma entsteht, wenn ein Mensch Erfahrungen macht, die körperlich oder emotional zu viel, zu plötzlich oder zu überwältigend sind und vom Nervensystem nicht ausreichend verarbeitet werden können.

Die Folgen zeigen sich oft nicht nur im Denken, sondern auch im Körper: in Anspannung, innerer Unruhe, Erschöpfung, Überforderung, emotionalem Rückzug oder dem Gefühl, nicht wirklich mit sich selbst verbunden zu sein.

Manchmal entsteht Trauma durch einzelne überwältigende Ereignisse wie Gewalt, Verlust oder Unfälle. Dann spricht man von Schocktrauma.

Oft entstehen tiefe Verletzungen jedoch leiser und über längere Zeit – durch wiederholte Erfahrungen von Unsicherheit, Anpassung, emotionalem Mangel, Überforderung oder fehlender Verbindung in wichtigen Beziehungen. Dies wird häufig als Entwicklungstrauma beschrieben.

Viele Menschen tragen solche Erfahrungen in sich, ohne sie bewusst als Trauma einzuordnen.

Gerade Frauen erleben zusätzlich häufig gesellschaftliche und patriarchale Prägungen, die Einfluss darauf haben, wie sicher sie sich im eigenen Körper fühlen, wie sie Grenzen wahrnehmen oder wie viel Raum sie sich selbst überhaupt zugestehen.

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erfahre mehr über mich

Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, das Leistung und Funktionieren stärker gefördert hat als emotionale Nähe und ehrlichen Ausdruck.

Wie viele Frauen lernte ich früh, mich anzupassen, Gefühle zurückzuhalten und mich eher danach auszurichten, was von mir erwartet wurde, als danach, was ich wirklich fühlte.

Ich lernte zu funktionieren – und verlor dabei zunehmend den Kontakt zu mir selbst.

Gleichzeitig wuchs in mir eine tiefe Sehnsucht nach echter Verbindung, Lebendigkeit und einem Leben, das sich nicht nur sicher, sondern wirklich stimmig anfühlt.

Susanne Juliana Kratt nachdenklich aus dem Fenster schauend

Mein eigener Weg war kein plötzlicher Wandel, sondern ein langsamer Prozess des Wahrnehmens, Verstehens und Rückverbindens – mit meinem Körper, meinen Gefühlen und meinem eigenen Erleben.

Dabei wurde mir immer bewusster, wie stark weibliches Erleben durch gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und Anpassungsdruck geprägt ist.

Heute fließt genau dieses Verständnis in meine Arbeit ein:
die Verbindung von traumasensibler Begleitung, Körperwahrnehmung, Nervensystemwissen und einem feministisch geprägten Blick auf das Leben von Frauen.

Mich berührt immer wieder, wie viel Veränderung möglich wird, wenn Menschen beginnen, sich selbst nicht länger zu bekämpfen, sondern sich ehrlich zuzuwenden.

Wir müssen nicht perfekt sein,

um unseren eigenen Weg zu gehen.

Viele weibliche Lebenswege verlaufen nicht geradlinig, leistungsorientiert oder kontrollierbar – sondern in Phasen, Brüchen, Veränderungen und Wachstum.

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qualifikationen

Ich durfte über Abzweigungen und Umwege immer mehr auf den Weg meiner Berufung und Erfüllung gelangen. Neben allen fachlichen Inhalten, war es aber vor allem das Leben selbst, das mir die beste Schule war. Meine offene und lebensbejahende Grundhaltung hat mich Krisen und Herausforderungen immer als Chancen auf persönliches Wachstum erkennen und schätzen lassen. So habe ich stets alles Gelernte in meinem eigenen Sein geprüft, angewendet und integriert. Eigene Erfahrung ist meines Erachtens durch nichts zu ersetzen!

 

2005 Staatlich geprüfte Grafikdesignerin

2005 -2010 Studium Religionswissenschaften, Psychologie und Philosophie (Heidelberg)

2017 Weiterbildung Ernährungsberaterin (SGD)

2018 Weiterbildung Entspannungstrainerin (SGD)

2018 - 2020 Yogalehrerin-Ausbildung Hatha Yoga 500 h (Die Matte)

2021-2023 Ausbildungsmodule in Yin Yoga ca 200 h (Stefanie Arend)

2022 Vertiefungskurs Energetisches Beckenbodentraining (Daniela Meinl)

2023 Ausbildung zur Psycholgischen Beraterin (Isolde Richter, Savina Tilmann)

2023 Human Design Basisausbildung (Savina Tilmann)

2023 Ausbildung zum Tiefendialog Coach (Savina Tilmann)

2024 Reconnect Bodywork Practitioner: Körper und Human Design, 

Deep Touch Energetische Körperarbeit (Innerpeace Academy, Meran)

2024 Theta Healing Basis DNA (Anna Lanthaler)

2025 Embodied Trauma Resiliency Traumasensibles Begleiten (Savina Tilmann)

2025/26 Reconnect Bodywork Practitioner II: Vertiefungsausbildung

(Innerpeace Academy)

2025 Theta Healing Advanced DNA

2025 Theta Healing Dig Deeper

2025/26 Teach Love Sexual- und Paarbegleitung (APW Akademie, Hamburg, Dr. Johanna Degen)

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